| |
| |
| |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hier die aktuelle Ausgabe von Der Mittelstand. BVMW KOMPAKT mit wichtigen Informationen zur politischen Arbeit unseres Verbandes. Bitte nutzen Sie diese in Ihren Gesprächen und auf Ihren Veranstaltungen vor Ort.
Diese Informationen sind in dieser Form nur für Sie persönlich und nicht zur direkten Weitergabe bestimmt. Gerne können Sie aber einzelne inhaltliche Beiträge übernehmen und für Ihre Kommunikation mit Mitgliedern und Interessenten nutzen.
Viele Grüße aus Berlin
Ihre BVMW-Bundeszentrale |
|
| |
|
|
|
| |
| |
Ralf Henkler übernimmt Verantwortung für die Gebietsleitung Süd-Ost
Ralf Henkler, LWR in Brandenburg Süd-Ost, tritt in die Gebietsleitung Ostdeutschlands ein: In seinen neuen Zuständigkeitsbereich fallen die Bundesländer Berlin und Brandenburg, mitsamt den darin enthaltenen Wirtschaftsregionen.
Seit August 2008 ist Ralf Henkler Funktionsträger im BVMW-Netzwerk. Vor sieben Jahren wurde er zum Leiter der Wirtschaftsregion ernannt. In den letzten Jahren hat er seine Region weiter entwickelt und konnte parallel dazu seinen eigenen Kreis aufbauen. Gemeinsam mit Ralph Walter, der für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zuständig ist, komplettiert er damit die Betreuung der Wirtschaftsregionen in den östlichen Bundesländern. |
|
|
|
|
| |
| |
Bundesfachtagung und Jahresempfang 2023
Der Termin steht: Bereits jetzt können wir Sie darüber informieren, dass der Jahresempfang unseres Verbandes am 1. März 2023 in Berlin als „Tag des Mittelstands“ ganztätig stattfinden wird.
Direkt im Anschluss wird dann vom 2. bis 4. März 2023 die erste Bundesfachtagung 2023 in Potsdam durchgeführt. Wie im September 2022 auch werden dazu ausgewählte Beauftragte auf der Basis der individuellen Jahresergebnisse 2022 eingeladen.
Die entsprechenden Einladungen erfolgen zu Beginn des nächsten Jahres. Wir bitten um terminliche Beachtung. |
|
|
|
|
| |
| |
Der BVMW in den Medien
Die bescheidenen Ergebnisse der Gaspreis-Kommission, die negativen Auswirkungen der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst oder die mangelnde Digitalisierung in der Verwaltung: Unter anderem zu diesen Themen hat sich der BVMW in den vergangenen Wochen öffentlichkeitswirksam in den Medien geäußert.
„Das ist zu wenig und stoppt den massenweisen Exodus unternehmerischer Existenzen nicht“, kritisierte Markus Jerger, Vorsitzender des BVMW, die Vorschläge der Kommission Gas und Wärme gegenüber der Funke Mediengruppe. Dies machte auch BVMW-Chefvolkswirt Dr. Hans-Jürgen Völz im Interview mit Bild TV deutlich: „Dieses Ergebnis war fast zu erwarten. In der Gaspreis-Kommission war der Mittelstand nicht vertreten.“ |
|
| |
|
|
| |
|
| |
Wichtig für Sie:
Unsere Pressemitteilungen lesen Sie hier. Auf unserer Pressespiegel-Seite finden Sie unsere Medienresonanz.
|
|
| |
|
|
| |
|
| |
| |
Parlamentarischer Abend des BVMW: Frauen im Mittelstand
Der Mittelstand. BVMW hat im Rahmen eines Parlamentarischen Abends Gäste aus Politik und Wirtschaft zusammengebracht, um zu diskutieren, wie erfolgreiche Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen gestärkt werden können. Unter anderem waren Leni Breymaier (SPD), Dorothee Bär (CSU), Filiz Polat (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Nicole Bauer (FDP), Katrin Göring-Eckhardt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) sowie die Unternehmerin, Gründerin und Autorin Verena Pausder der Einladung des Verbandes gefolgt. Bereits in 2018 wurde die Verbandsinitiative „Starke Frauen, starker Mittelstand“ ins Leben gerufen.
|
|
|
|
|
| |
Wichtig für Sie:
Unsere Pressemitteilung zum Parlamentarischen Abend finden Sie hier. Die Interviews zu „Starke Frauen, Starker Mittelstand“ finden Sie hier:
|
|
| |
|
|
| |
|
| |
| |
Gaspreis-Kommission: Den Mittelstand nicht vergessen
Da muss mehr kommen: Das Zwischenergebnis der Gaspreis-Kommission ist hinsichtlich der Interessen des Mittelstands in keiner Hinsicht ausreichend. Während 25.000 industrielle Großverbraucher schon ab Januar auf gedämpfte Energiepreise hoffen können, muss der Mittelstand nach den Plänen der Expertenkommission bis März warten. Zeit, die viele Unternehmen nicht mehr haben. „Die Dezember-Lösung mit der Sonderzahlung ist nett gemeint, aber nur ein Tropfen auf einen glühenden Stein. Die Politik muss der Wirtschaft, muss dem Mittelstand eine deutlich größere Priorität einräumen, will sie Deutschlands wirtschaftliche Substanz erhalten“, stellte Markus Jerger dazu klar. Im Beitrag erläutert BVMW-Chefvolkswirt Dr. Hans-Jürgen Völz, was der Mittelstand nun von der Politik erwartet.
|
|
|
|
|
| |
| |
Änderung der Sprechstunden ab 1. November
Die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate haben gezeigt, dass die Salesforce-Sprechstunden immer seltener genutzt werden. Ab 1. November werden deshalb (vorerst) keine CRM-Sprechstunden mehr stattfinden. Für Fragen rund um das Thema Salesforce stehen die PowerUser in den Regionen natürlich weiterhin gern zur Verfügung.
|
|
|
|
|
| |
| |
Personelle Veränderungen
Auch in diesem Monat informieren wir Sie über aktuelle personelle Veränderungen in der Bundeszentrale:
Wir begrüßen zunächst recht herzlich Annika Schwochow als Projektmanagerin für Klimaschutz im Unternehmen in unserem Team Förderprojekte, wünschen ihr einen tollen Start und viel Erfolg bei ihrer neuen Herausforderung beim BVMW.
Friederike Pfann begibt sich zum Ende des Monats nach 18 Jahren BVMW sukzessive in ihren wohlverdienten Ruhestand. So richtig lassen kann sie von uns allerdings noch nicht – sie steht dem Presse-Team deshalb ab November in deutlich reduzierter Form noch etwas beratend zur Seite.
Leider haben sich Daniel von Rüden (Webmaster) und Caroline Nasarewski (Referentin VWL – Bildung) dazu entschlossen, ihren weiteren beruflichen Weg außerhalb des BVMW fortzusetzen. Wir bedanken uns recht herzlich für die gemeinsame Zeit beim BVMW, wünschen beiden recht viel Erfolg und alles Gute für ihre Zukunft. |
|
|
|
|
| |
| |
BVMW als einer der besten Arbeitgeber für Frauen ausgezeichnet
Für starke Frauen im Team: Der Mittelstand. BVMW ist in der Brigitte-Arbeitgeberstudie 2022 als eines der besten Unternehmen für Frauen ausgezeichnet worden. Der BVMW hat in der Gesamtbewertung 4 von 5 möglichen Punkten erreicht. Abgefragt wurden die Kategorien „Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, „Flexibilität der Arbeit“, „Maßnahmen zur Karriereförderung“, „Stellenwert von Transparenz und Gleichstellung“ sowie „Frauen in Führungspositionen (Frauenpower)“.
|
|
|
|
|
| |
14
Prozent
beträgt das geschlechtsspezifische Lohngefälle in der EU. Im Durchschnitt verdienen Frauen 14 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Das Lohngefälle hat auch langfristige Auswirkungen auf das Rentengefälle, das in der EU bei 33 Prozent liegt.
Quelle: Rat der europäischen Kommission
|
|
| |
|
|
|
|