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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hier die aktuelle Ausgabe von Der Mittelstand. BVMW KOMPAKT mit wichtigen Informationen zur politischen Arbeit unseres Verbandes. Bitte nutzen Sie diese in Ihren Gesprächen und auf Ihren Veranstaltungen vor Ort.
Diese Informationen sind in dieser Form nur für Sie persönlich und nicht zur direkten Weitergabe bestimmt. Gerne können Sie aber einzelne inhaltliche Beiträge übernehmen und für Ihre Kommunikation mit Mitgliedern und Interessenten nutzen.
Viele Grüße aus Berlin
Ihre BVMW-Bundeszentrale |
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Der BVMW in den Medien
Bürgergeld, Aktienrente, Cybersicherheit, Weltklimakonferenz: Unter anderem zu diesen Themen hat sich der BVMW in den vergangenen Wochen öffentlichkeitswirksam in den Medien geäußert.
Das für 2023 vorgesehene Bürgergeld stößt beim Mittelstand weiterhin auf Skepsis: „Die Ampel-Koalition hat zwar richtig erkannt, dass eine Reform des Sozialstaates dringend geboten ist. Das Bürgergeld in der jetzt beschlossenen Form wird jedoch kaum erkennbare positive Impulse auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen“, betont Markus Jerger, Vorsitzender des BVMW.
Um die gesetzliche Rentenversicherung zu stärken, hat das Bundesfinanzministerium die Aktienrente auf den Weg gebracht. Markus Jerger machte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur deutlich: „Auch die Aktienrente, die wir als zusätzliches Standbein der Altersvorsorge befürworten, kann die strukturellen Defizite nicht ausgleichen.“ Wolle die Bundesregierung einen Kollaps der gesetzlichen Rentenversicherung verhindern, müsse sie endlich eine grundlegende Reform angehen. |
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Wichtig für Sie:
Unsere Pressemitteilungen lesen Sie hier. Auf unserer Pressespiegel-Seite finden Sie unsere Medienresonanz:
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Am Grundprinzip von Fördern und Fordern festhalten
Das für 2023 vorgesehene Bürgergeld stößt beim Mittelstand weiterhin auf Skepsis: In vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die gerade besonders unter dem Arbeitskräftemangel leiden, gibt es die Befürchtung, dass mit dem höheren Bürgergeld und gleichzeitig weniger Sanktionen der Anreiz verloren geht, eine Arbeit überhaupt noch aufzunehmen. Durch den Arbeits- und Fachkräftemangel verzeichnet die Wirtschaftsleistung bereits jetzt einen jährlichen Verlust in Milliardenhöhe. Dies allein sollte für die Bundesregierung Anlass sein, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
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Wichtig für Sie:
Der BVMW setzt sich für eine zukunftsweisende Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik ein. Alle BVMW-Forderungen in diesem Bereich können Sie hier abrufen. Für weitergehende Fragen wenden Sie sich jederzeit an Christina Schäfer, Referentin Arbeit und Soziales im BVMW (Mail: christina.schaefer@bvmw.de; Tel.: +49 30 533206-187).
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Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
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Bewerbung für neues Digitalisierungsprojekt möglich
Unternehmen können sich wieder auf ein Digitalisierungsprojekt des Mittelstand-Digital Zentrums Berlin bewerben.
In diesem Projekt werden dem ausgewählten Unternehmen digitale Mittel und Wege gezeigt, nachhaltiger zu agieren und sich intern auf ein papierloseres und effizienteres Arbeiten der Zukunft vorzubereiten. Eine besondere Berücksichtigung erhalten in diesem Projekt Bewerbungen aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Bewerbungsschluss ist der 14. Dezember 2022.
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Online-Event: WHAT’S NEXT - Digitaler Mittelstand mit Strategie
Um Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Innovationsbereitschaft im eigenen Unternehmen smart umzusetzen, braucht es eine sinnvolle und belastbare Digitalstrategie. Wie diese aussehen kann, und warum Unternehmen auch in krisenhaften Zeiten auf Einzelmaßnahmen verzichten und sich Gedanken über ihre Vision und Strategie machen sollten, erfahren Unternehmen auf der Online-Veranstaltung "WHAT'S NEXT? Digitaler Mittelstand mit Strategie".
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BVMW 4-Monatskalender 2023 - Mit ihm haben Sie die Termine immer im Blick und zeigen, wie wertvoll die Zeit wirklich ist!
Möchten Sie, dass unser Verband täglich bei Ihren Mitgliedern präsent ist? Dann bestellen Sie den 4-Monats-Wandkalender, der das ganze Jahr über im Büro oder dem privaten Arbeitszimmer der BVMW Mitglieder hängt.
Somit schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Auch 2023 behalten Sie einen Überblick über die Termine und dekorieren gleichzeitig Ihre Bürowand mit einem praktischen Accessoire. |
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Personelle Veränderungen
Der November steht ganz im Zeichen der Verstärkung für unsere BZ-Teams – wir haben ganze 7 Starter:innen. Wir begrüßen recht herzlich:
- Nesada Stechling als Assistenz für unseren Geschäftsleiter Verwaltung, Michael Dammenhein.
- Tim Wischnewski als IT-Administrator und Teamzuwachs für den Bereich IT und Projekte.
- Melanie Zimmer verstärkt das Kompetenzzentrum Mitgliederservice.
- Lea Kiefer, die bislang studienbegleitend für uns tätig war und seit dieser Woche als Junior-Social-Media-Managerin im Online-Marketing-Team durchstartet.
- Marie-Theres Husken als Referentin für den Bereich Bildung in unserer VWL-Abteilung.
- Anna-Maria Wetzig, die als Referentin Public Affairs das Team um Sebastian Krauß vervollständigt.
- Anna Kalucki, die wir nach ihrem Praktikum im VWL-Bereich als Referentin für politische Netzwerke für die Mittelstandsallianz gewinnen konnten.
Wir wünschen ihnen einen tollen Start und viel Erfolg bei ihren neuen Herausforderungen beim BVMW.
Christina Schäfer (Referentin VWL – Arbeit und Soziales) und Florian Kässens (Referent VWL – Steuern und Finanzen) haben sich leider entschlossen, ihren weiteren beruflichen Weg ab Dezember außerhalb des BVMW fortzusetzen. Wir bedanken uns bei beiden ausdrücklich für die gemeinsame Zeit beim BVMW, drücken die Daumen für ihre weitere berufliche Entwicklung und wünschen ihnen alles Gute. |
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7,9
Fehltage
hatten Beschäftigte im Homeoffice, laut einer Statistik aus dem Jahr 2021, in den vergangenen 12 Monaten im Durchschnitt. Bei Beschäftigten ohne Homeoffice waren es durchschnittlich fünf Tage mehr, also 12,9 krankheitsbedingte Fehltage. Aus der Studie geht auch hervor, dass Arbeiten im Homeoffice vor allem ein Phänomen höherer Einkommensgruppen ist: In der höchsten Einkommensgruppe nutzten den Angaben zufolge 86,8 Prozent im Jahr 2021 Homeoffice, in der niedrigsten waren es lediglich 25,7 Prozent.
Quelle: Antwort der Bundesregierung (20/4120) auf eine Kleine Anfrage (20/3545) der Fraktion Die Linke
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